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Werksführung

Haben Sie eigentlich schon gewusst, dass...?

... pro Jahr rund 2000 Prototypen von Hand gefertigt werden, bevor eine Skikollektion serienreif ist?

... dass Franz Völkl bereits 1923 die ersten Ski fertigte – damals noch unter dem Namen „Vöstra“?

... insgesamt rund 125 Arbeitsschritte notwendig sind, bis ein Ski fertig ist?

... ein Völkl Ski aus bis zu 50 unterschiedlichen Einzelbestandteilen besteht?

... die Ski mit dem markanten „Doppel-V-Logo“ heute in nahezu 40 Ländern vertrieben werden?

... Völkl unter den Skiproduzenten weltweit auf Platz 4 rangiert und die Nummer 1 im Premium-Bereich ist?

... es in Deutschland nur noch 1 großen Skihersteller gibt: Völkl!

WERKSFÜHRUNG


Unser Werk in Straubing

Willkommen in der Welt von Völkl! Unser Stammwerk im bayerischen Straubing zählt zu den modernsten Ski-Fabrikationen der Welt. Ein Ort, wo Hightech und Handwerkskunst ineinander greifen, wo Innovation und Tradition verschmelzen. Hier entstehen kompromisslose Ski für den Weltcup ebenso wie fein abgestimmte Premium-Skimodelle für den Freizeitsport. Hier dreht sich alles um die berühmten hundertstel Millimeter, die den Unterschied ausmachen zwischen einem Ski und einem Völkl Ski.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie ein Völkl Ski entsteht, dann können Sie gleich hier im Internet einen Blick hinter die Kulissen werfen. Oder noch besser: Sie melden sich persönlich zu einer Werksführung an (Tel. +49-9421-320-0).

Ich freue mich auf Ihren Besuch, Ihr Helmut Jakoby, Produktionschef 

1 Entwicklung


Bevor es überhaupt in die Fertigung geht, bestimmt zunächst ein monatelanger Entwicklungsprozess den Arbeitsalltag bei Völkl.

2 Wareneingang


Lagerung von Holz, Polyethylen und Kanten.

3 Kanten


Die vorgefertigten Kanten werden im Haus noch weiter verarbeitet und veredelt.

4 »Paternoster«


Das ist unser geniales Lagersystem für Laufsohlen in allen Breiten und Stärken.

5 Alu-Titanalbleche


Alu-Titanalbleche werden auf die erforderlichen Längen und Breiten geschnitten und gefräst.

6 Achtung Foto


Zuerst müssen die Siebe für den Druck in der hausinternen Grafikabteilung belichtet werden.

7 Jetzt Druck


Im mehrfachen Siebdruck werden dann die einzelnen Farben auf die Oberflächenplatten aufgetragen.

8 Vorsicht Schnitt


Ein voll automatischer USS-Cutter zaubert filigrane Motive in die Ski-Laufsohlen.

9 Oberflächen


Die Oberflächen sind nun fertig bedruckt und bereits auf die richtige Breite beschnitten.

10 Holzkerne


In unserer modernen Holzfräsabteilung werden die Höhen- und Seitenzüge millimetergenau in die Holzkerne eingearbeitet.

11 Intarsien


Alle »Cut-In-Elemente« werden passgenau per Hand in die Laufsohlen eingesetzt.

12 Alles bereit


Auftragsbezogen werden in kleinen Serien alle Bauteile, die einen Ski ausmachen, auf einem Wagen perfekt geordnet und organisiert.

13 Jetzt kommt‘s:


In der sog. »Sandwich-Bauweise« wird jede einzelne Bauteillage mit Harz benetzt und in der Form gepresst.

14 Mächtig Druck:


Alle Komponenten werden bei 100° C und 9 Bar Druck bis zu 36 Minuten lang in der Skipresse miteinander verbacken.

15 Konturenschnitt


Die exakte Kontur des Skis wird von einer vollautomatischen Konturenfräse ausgeschnitten.

16 Der Meisterschliff


Erst die Maschine und dann die kundige Hand des Könners. Das gibt dem Ski den letzten Schliff.

17 Spitzenmontage


Auf dem fertig polierten Ski werden die skitypischen Protektor-Spitzen montiert.

18 Spannung!


Völkl-typisch wird jedes einzelne Skipaar auf Vorspannung und Verwindung auf den hundersten Millimeter genau kontrolliert.

19 In Reih und Glied


Erst warten – dann testen. Jeder einzelne Ski wird nach der Rail-Montage einem Belastungstest unterzogen.

20 Endkontrolle


All unsere Skier werden zu 100 % technisch und optisch überprüft, bevor sie zur Verpackungsstation kommen und dort etikettiert sowie vesandfertig verpackt werden.